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Spielberichte

Spielberichte

Donnerstag, 8. November 2012 - 20:56 Uhr
28.10.2012 in Schwirzheim, SG WSO III - SV Brockscheid 3:0 (1:0)

Tore: 1:0, 3:0 Oli Drees, 2:0 Stefan Gierens

Bei herrlichem Sonnenschein und Temperaturen knapp über dem Gefrierpunkt hatten wir den SV Brockscheid zu Gast. Zur ersten halben Stunde gibt es nicht viel zu sagen, Brockscheid hatte etwas mehr vom Spiel, kam aber nicht zu zwingenden Chancen, mit zunehmender Spieldauer kämpften wir uns dann aber, aus einer sehr sicheren Defensive, über ein ballsicheres Mittelfeld und einem Sturm, der mit Olli Drees und Michael Kill auch den Namen verdient hat immer besser in die Partie, wir hatten zunehmend mehr Ballbesitz und kamen logischerweise auch zu Torchancen.
Kurz vor der Halbzeit traf Olli Drees in der 44. Spielminute mit einem sehenswerten Tor zum 1:0, zum absolut „psychologisch“ wichtigen Zeitpunkt.
Voller Zuversicht ging es in die Halbzeitpause, danach spielten wir weiter, wie wir in der ersten Halbzeit aufgehört hatten. Nach einer kuriosen Szene zwischen Verteidiger und Torwart nach dem Motto „hol du ihn, ich hab ihn sicher....“ konnte der völlig frei stehende Stefan Gierens den Ball in der 55. Minute locker über die Torlinie schieben.
Mit der 2 Tore Führung im Rücken ging es weiter, Brockscheid wurde nochmal stärker, aber alle Versuche ein Tor zu erzielen wurden spätestens vom Debütanten im Tor, Sebastian Rura, der eine klasse Partie ablieferte, entschärft.
In einer Schlussphase mit vielen Unterbrechungen konnte Olli Drees schließlich mit seinem zweiten Tor in der 85. Minute für die Entscheidung sorgen und uns 3 Punkte auf heimischen Platz sichern.
Nun kommt es darauf an, am kommenden Wochenende in Kelberg die Leistung zu bestätigen und den nächsten Gegner aus der oberen Tabellhälfte zu ärgern um uns aus dem Tabellenkeller zu verabschieden und an Duppach dranzubleiben.

Mit sportlichem Gruß
Dritte Mannschaft

Mittwoch, 24. Oktober 2012 - 00:16 Uhr
12.10.12 in Weinsheim, SG WSO III - FC Kirchweiler II 1:6

Liebe Freunde des Fußballes , lieber Herr Schiedsrichter,
an einem kalten Freitagabend versammelten wir uns zu später Stunde. An das letzte Spiel gegen Nohn wollten wir anknüpfen und uns mit einem Sieg ins Wochenende schaukeln.
Die ersten Minuten gehörten ganz eindeutig uns. Wir gaben dem Gegner nicht viele Gelegenheiten sich auszuruhen, trafen allerdings nie das Tor. Eine Chance nach der anderen ergab sich, aber wir konnten trotz der vielen schnellen Angriffe über die Seiten das schon hochverdiente Tor nicht machen.
Der Gegner stand gut hinten drin, beherrschte die Abseitsfalle wie Wilhelm Tell den Schuss auf den Apfel des Kopfes vom kleinen Walter. Mit langen Bällen versuchten diese ihre Stürmer einzusetzen, jedoch ohne Erfolg.
Erst nach 30 Minuten , zig vergebenen Chancen unsererseits gelang es dem Gegner allein vor dem Tor aufzutauchen und mit einem gekonntem Heber den Ball ins Tor zu befördern. Hängende Köpfe liefen in die eine Richtung, auf das andere Tor der immer stärker werdende Gegner, der kurz darauf das 2 : 0 machte. Halbzeit:
Auch der Schiedsrichter hat während der Halbzeitpause seine Brille gewechselt und pfiff alles gegen uns. Ob ein Foul im Strafraum vom gegnerischen Torwart , welches als Schwalbe gewertet wurde, oder diverse Abseitssituationen die jedoch keine waren. Die Motivation, die noch in der ersten Halbzeit in uns steckte war verloren und auch das Spiel hatte keinen Reiz mehr. Nur noch der Gegner aus Kirchweiler ging beherzt in die Zweikämpfe und legte ein Tor nach dem anderen nach. Am Schluss trafen wir dann doch nochmal jedoch hatte dies beim Stande von 5:0 keine große Bedeutung mehr. Egal, es geht weiter, es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen. Das nächste Spiel findet am Samstag in Wallenborn statt. Wir wollen hoffen, dass wir dort die erste Halbzeit des letzten Spieltages mit in die Zweite nehmen können und mit einem Sieg nach Hause fahren.

Mit einem leicht verspielten Touch, kompliziertem Ende verabschiede ich mich und heiße am Samstag alle herzlich Willkommen beim Kampf gegen den 5. Platzierten.

Hochachtungsvoll Fio Helton

Mittwoch, 24. Oktober 2012 - 00:15 Uhr
03.10.2012 in Nohn, SV Nohn II - SG WSO III 1:1 (1:1)

Tore: 1:0 (07. FE) Markus Newen, 1:1 (38.) Ewinger

Nach dem 10:2 Kantersieg gegen Ulmen waren wir alle hochmotiviert unsere Serie fortzusetzen. Doch Nohn ist ganz an der Spitze der Tabelle und hat sicherlich mit einem Heimsieg ihrerseits gerechnet. Doch da haben sie noch nicht das Kämpferherz der SG WSO III gekannt. Wie man weiß ist die Dritte immer für Überraschungen gut und an diesem Spieltag haben wir die beste Abwehrleistung der Saison gezeigt. Das Spiel endete leistungsgerecht 1:1, wir sind sogar durch einen Elfmeter, von Markus Newen eiskalt verwandelt, in Führung gegangen. Dann ging die Abwehrschlacht los; ich möchte nicht zu viel Pathos verwenden, aber es war eine Schlacht. Ein Kampf wo jeder für jeden gelaufen ist, ein Lehrstück in Sachen Einsatz und Willen. Die Nohner liefen gnadenlos an, scheiterten aber zumeist an der sehr guten Abwehrleistung und dem Defensivverhalten der Mannschaft. Wenn jedoch mal ein Schuss durchkam, war unser überragender Keeper zur Stelle und entschärfte die Situation. Nur ein einziges Mal haben wir einen Fehler bestraft bekommen und die Nohner konnten nach einem tödlichen Pass in den Rücken der Abwehr ausgleichen. In der Halbzeit war uns allen bewusst, dass der Punkt hochverdient wäre. Zugegeben, wir hatten weniger Chancen, aber diese waren wie Nadelstiche und sorgten für eine Verschnaufpause, welche auch wichtig war um den nächsten Angriffen stand zu halten.
Die Dritte aus Weinsheim hat also gekämpft und Moral bewiesen, dass ist bemerkenswert, da doch einige schon befürchteten nach dem 10:2 Kantersieg in Euphorie zu verfallen und eben nicht hart genug zu kämpfen. Also konnten wir auf unsere Leistung stolz sein; nun gehen wir voller Selbstbewusstsein in das nächste Spiel gegen Kirchweiler. Wir wissen das wir jeden schlagen können, wir wissen um unser Potential und wir wissen das die nächsten drei Punkte gegen Kirchweiler in Weinsheim bleiben.
Das Erfolgsgeheimnis muss also lauten, defensiv so stark zu spielen wie gegen Nohn und offensiv so genial zu spielen wie beim legendären, fulminanten 10:2 Krachersieg gegen Ulmen.

Mit sportlichen Grüßen
Pascal Kersten

Mittwoch, 24. Oktober 2012 - 00:14 Uhr
30.09.2012 in Schwirzheim, SG WSO III - SV Ulmen II 10:2 (7:1)

Tore: 1:0 (05.) Christian Staus, 2:0 (18.) Christian Staus, 3:0 (21.) Martin Alff, 3:1 (27.) Göbel, 4:1 (28.) Fabian Helten, 5:1 (31.) Christian Staus, 6:1 (32.) Alexander Baltes, 7:1 (40. ET) Moser, 8:1 (51.) Alexander Baltes, 8:2 (71.) Göbel, 9:2 (81.) Wolfgang Knauf, 10:2 (85.) Marco Laumers

Die folgende Geschichte beruht auf einer wahren Begebenheit. Anspielungen auf lebende und verstorbene Personen sind ohne Zufall und voller Absicht.
Es ist Sonntag, der Letzte im September. Nach Tagen bitterer Kälte und Regen fanden sich wieder tausende Zuschauer, Pressevertreter und zwei Mannschaften im Schwirzheimer Olympiastadtion ein, um einen Nachmittag zu erleben, den es in dieser Form noch nie gab. Die Temperaturen Spätsommerlich und selbst die Sonne schien getreu dem Motto: Über der WSO lacht die Sonne, über Duppach die ganze Welt.
Die Ausgangssituation schien vernichtend für beide Clubs: Letzter gegen Drittletzen. WSO 1 Punkt, Ulmen 3 Punkte. Ulmen konnte sich nach ihrem 3:0 Erfolg über bucklige Nachbarschaft der Schwirzheimer über die ersten Punkte freuen, während Weinsheim aus Darscheid ein Päckchem mit einem halben Dutzend gegnerischer Freudentänze mitbrachte.
Personell konnte man sich in Weinsheim wieder die Finger lecken. Kapitän und Hobbytrainer Alexander Baltes erstellte in der Nacht zuvor noch das System „Theke 1“, das den nötigen Erfolg bescheren sollte.
Das Spiel begann zügig, mit flüssigen Kombinationen im Mittelfeld. Und nach nur wenigen Minuten begann die in die Jahre gekommene Flügelrakete Olli, seinen Weg zum Tor mit überlaufenen Gegenspielern zu pflastern.
Angetrieben durch die tosende Menge auf den überfüllten Tribünen, dauerte es dann auch nicht lange, bis Christian Staus den ersten Treffer per Abstauber aller Gerd Müller markierte.
Wohlwissend, durch die in der Vergangenheit erlangte Weisheit, dass eine Führung noch kein Garant für Punkte ist, drückte die WSO weiter auf das „pédale d’accélérateur“. Den Ulmern das eigene Angriffsspiel aufgezwungen wurde die Partie nun von einer Einseitigkeit überhäuft, die in dieser Form keiner von uns erwartete: Anstoß des Gegners, nach eigenem Torerfolg. Und das in 3-facher Ausführung!
Doch dann das! Ein Pfiff, ein Fingerzeig. Ein Elfmeter gegen uns!
„Dafuq is this?! Dafuq is that?! Dafuq are you?!” So recht wusste keiner von uns, was plötzlich geschah - nur das selbst die Jedi Gedankenkontroll- und Ballflugbahnverschiebungsfähigkeiten unseres Keepers nicht reichten, um das Unglück abzuwenden, welches auf uns wartete: Das Gegentor.
Ulmen witterte Morgenluft. Sie wetzten die Klingen, animalische Anfeuerungsrufe hallten durch die plötzliche Stille. Ist nun wieder der Zeitpunkt gekommen, an dem alles wieder den Bach runter geht? Der Zeitpunkt, an dem man das hart erarbeitete Stück Selbstvertrauen wie--- TOOOOOOOOOR! Zack, die Bohne! Chacka! Mr. Boombastic! Hammer Time! Xanders Zauberschuhe tingeln die Kugel unaufhaltbar für Freund und Feind in die Maschen. Damit ist der 3-Tore Vorsprung wieder hergestellt und der „Expresszug 3“ donnert weiter in Richtung Sensation.
Bis zur Halbzeit steht es nun 7:1 für uns. Die Abwehr steht, kaum ein Ball den Flappen zu sehen bekommt. Das Mittelfeld besticht durch Zweikampfstärke und Spielinstinkt. Die Flügelzange FIOnktioniert wie eine Clusterbombe. Vollgasfußball, der mit der Schallmauer kOLLIdiert. Marco Laumers mit einer Laufleistung wie Frodo auf dem Weg nach Mordor und Christian Staus macht das, wofür andere bezahlt werden.
Doch einer findet noch die kritischen Worte, die den Gedanken an das nahende Ziel in Zielstrebigkeit manifestiert. „Wenn eijnen en sievven zu een Vorsprung verbucken konn, dann sinn mia dat!“ Worte, klar wie Kloßbrühe, Wahr wie Mitten im Leben und tiefsinnig, wie nur Mätthi sein kann.
Die 2. Hälfte verlor dann doch merklich an Fahrt, was dem hohen Tempo der ersten Halbzeit zu Schulden war. Das hielt die Helden der Kreisklasse jedoch nicht davon ab, noch einmal 3 Buden auf der Habenseite zu vermerken (das Stochertor der Gäste wird aus Unwichtigkeit unter den Rasenteppich gekehrt).
Und so war es: 10:2. Das Prunkstück der WSO brilliert auf ganzer Linie. Der erste Erfolg wird zum Kantersieg, Ulmen mit einer Packung Zweistelligkeit nach Hause geschickt. Und da wären wir beim Thema:

ZWEISTELLIG!

Fazit: Nie hat es mir mehr Spaß gemacht, ein Fazit zu schreiben. Denn heute darf ich eine große Persönlichkeit zitieren.
“Wie viel möchten Sie von Ihrem Konto abheben?“

„10 Euro, bitte.“
„JAAAAAAA!!!! ZWEISTELLIG!!!!WUHUUUUUU!!!!“
- Jochen Meyer, Bankberater

In diesem Sinne, macht es gut, ich ziehe ZWEISTELLIG meinen Hut!

V16a5

Aufgrund von Gedächtnisverlust mussten einige Spielszenen durch ausschweifendes Geschwafel ersetzt werden.

Mittwoch, 24. Oktober 2012 - 00:12 Uhr
22.09.2012 in Darscheid, SG Darscheid II – SG WSO III 6:1 (2:1)

Tore: alle unbekannt

Nachdem in der Vorwoche, trotz Dezimierung und 1:3 Rückstand, der erste Punkt verbucht werden konnte, ging es erhobenen Hauptes zum bisher ungeschlagenen Tabellen Zweiten nach Darscheid.
Als das Spiel unter tief stehender Sonne am Samstagabend angepfiffen wurde, zeigten sich die Favoriten aus Darscheid von Beginn an lauffreudiger und aggressiver. Unsere Mannschaft hatte kaum etwas gegen das starke Pressing des Gegners entgegen zu setzten.
Es dauerte eine knappe halbe Stunde bis die WSO das erste Mal gefährlich wurde. Ein heraus geköpfter Freistoß landete genau auf dem heran schellenden Schlappen von Johannes Spät, welcher den Ball eiskalt ins lange Eck wuchtete.
Unfassbar! Der Gegner geschockt! Wie aus heiterem Himmel die völlig überraschende 1:0 Führung. Dies sollte nun Aufwind in das Weinsheimer Spiel bringen.
Man kam auch besser ins Spiel und ließ weniger Chancen zu, dennoch fand das Spiel fast nur in eigener Hälfte statt. Die beiden Gegentore kurz vor dem Halbzeitpfiff waren ärgerlich aber hochverdient.
In der zweiten Halbzeit konnte man trotz spielerischer Überlegenheit des Gegners, das Spiel lange offen gestalten, bis man dann doch das 3:1 einstecken musste. Bis dahin hatte man dennoch ein recht gutes Spiel gegen einen Starken Gegner absolviert. Doch es waren noch 15 min. zu spielen. Dies tat nun allerdings nur noch der Gegner und so ließ man sich mit dem Schlusspfiff ein Päckchen vom 6:1 überreichen.
Nach dem Spieltag hatte man nicht nur eine hohe Niederlage kassiert, sondern bekam auch wieder die rote Laterne überreicht.
Im nächsten Spiel gilt es nun im Kellerduell gegen Ulmen, diese postwendend zurückzugeben.

Mit sportlichen Grüßen,
Hommels Wolfgang

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